Samstag, 23. August 2014

Kisoji, von Tsumago nach Magome

Kisoji, oder auch die Wanderroute durch das Tal des Kiso-Flusses, befindet sich zwischen Matsumoto (naja, Shiojiri südlich von Matsumoto) und Nagoya und war lange Zeit für Händler und andere der einzige Weg durch die japanischen Alpen. All die Poststädte, die damals auf der ganzen Strecke verteilt waren und Reisenden eine unkomplizierte Unterkunft baten, sind heute immer noch sehr gut erhalten, vor allem in den Orten Tsumago und Magome. Da an diesen Orten sogar Straßenverkehr untersagt ist und Charakteristiken moderner Städte wie Stromleitungen oder Klimaanlagen weitesgehend versteckt sind, kommt zudem ein ganz besonders starkes Flair eines alten Japan auf. Ein Grund, warum ich unbedingt noch hierher wollte!

Freitag, 22. August 2014

Daiō Wasabi-Farm

Von Matsumoto aus kann man ganz bequem einen Tagesausflug in die nahe und tiefer in den Bergen gelegene Stadt Hotaka unternehmen, die nicht nur bekannt für Onsen aber vor allem für die Daiō Wasabi-Farm ist!

Donnerstag, 21. August 2014

Nationalschatz Matsumotojō

Nachdem Abstecher in eine komplett umgekehrte Richtung führt mich mein Weg wieder in die Präfektur Nagano! Es gibt zwei Gründe dafür: Erstens ist der Sommer in den Bergen wesentlich angenehmer und zweitens befindet sich in dieser Präfektur ein Ort, den ich unbedingt noch sehen wollte. Das ist zwar nicht Matsumoto, aber da man von hier aus sehr gut an den Ort gelangt und die Stadt selbst sehr schöne Ecken bieten soll, lohnt es sich, diese auch anzusehen. Ich präsentiere nun eines der wenigen Schlösser Japans, die den Titel Nationalschatz tragen: das Schloss von Matsumoto!

Mittwoch, 20. August 2014

Komon-Matsuri

Sommer ist Festival-Saison in Japan! Irgendwie muss man ja auch diese feuchte Hitze überdauern und ohne Feste wäre der Sommer ganz schön öde. An vielen Orten in Japan wird man zusammen mit Feuerwerken Spektakel sehen können, die dem ähneln, was ich in Mito miterleben durfte.

Dienstag, 19. August 2014

Mitos Kairakuen

Mit dem Kōrakuen quasi vor meiner Haustür und der Besichtigung des Kenrokuen in Kanazawa während der Winterferien war es meine Pflicht, endlich auch den dritten der drei großen Gärten Japans zu besichtigen. Somit machte ich einen in Hinblick auf den größeren Kontext meiner Reise recht unpraktischen Abstecher in die Präfektur Ibaraki nordöstlich von Tōkyō, aber die Lücke musste einfach gefüllt werden!

Montag, 18. August 2014

Quer durch Hakone

Nach einem Tag der Entspannung sollte es vor der Rückkehr nach Tōkyō noch genug Zeit geben, zwei ziemlich gegensätzliche Sehenswürdigkeiten in Hakone zu bewundern. Wenn ich Hakone höre, denke ich immer nur an den großen Bergsee, aber wie ich lernen durfte, ist Hakone ein riesiges Gebiet aus mehreren kleinen Resorts inmitten von viel Natur.

Sonntag, 17. August 2014

Die Bezwingung des Fujisan

Na sieh mal einer an, es geht wieder weiter! Meine letzte große Reise liegt nun hinter mir und ich habe nun in Okayama genug Zeit, um pünktlich bis zu meinem Abreisetag meine letzten Japanbilder hochzuladen. Trödeln wir also nicht länger rum und fangen gleich mit der ersten Station an: Mt. Fuji, auch bekannt als der höchste Berg und Vulkan Japans!

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