Hat wirklich jemand ernsthaft daran gezweifelt, dass ich mir die Kirschblüten in meiner Studienstadt entgehen lasse? Zugegeben, der Kōrakuen war schon im Herbst kein besonderer Sightseeing-Ort und er ist es auch nicht im Frühling, wenn ihn mit anderen Orten vergleicht. Allerdings gibt es genügend Kirschbäume im Garten, die für ganz nette Motive herhalten. Seht selbst!
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| Kirschen und Bambus |
Da ich ja schon ein paar Mal über den Kōrakuen geschrieben hatte, möchte ich an dieser Stelle keine weiteren Worte mehr darüber verlieren. Die Bilder sollten aussagekräftig genug sein.
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| Zentraler Teich |
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| Das Schloss |
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| Entlang des Flusses |
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| Teefelder |
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| Hügel |
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| Planken |
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| Picknicker im Hintergrund |
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| Auch zwischen den Palmen |
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| Am Koi-Teich |
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| Wie eine Welle, mein Lieblingsmotiv |
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| Blumendach |
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| Nahe der Nō-Bühne |
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| Versteckter Mini-Schrein |
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| Panoramen |
Es sind zwar nur kleine Unterschiede zu sonst, aber mich interessiert es, wie sich mein Wohnort innerhalb meines Studienjahres verändert. Nächster Teil der Reihe: das Okayamajō!


























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